WELTWEIT, die erste Wassertankstelle mit Diesel aus nachwachsenden Rohstoffen. C.A.R.E. Diesel

Pressemitteilungen & Informationen

C.A.R.E Diesel® für mehr Sicherheit auf See

Sauber und ohne dieseltypische Geruchsbelästigung

  • Deutliche Abgas-Emissionsreduktion
  • Treibhausgasreduktion
  • Weniger Kaltstartemissionen
  • Keine Wasserproblematik oder Filterverstopfungen
  • Saubere Einspritzdüsen, Ventile und Brennräume
  • Wasserklar
  • Wassergefährdungsklasse 1
  • Kein mikrobiologisches Wachstum (Dieselpest)
  • Gleichbleibende bzw. verlängerte Serviceinterwalle
  • Keine dieseltypische Geruchsbelästigung im Schiff
  • Keine bzw. drastisch reduzierte Verrußung des Schiffskörpers

Volvo Penta Freigabe für C.A.R.E-Diesel

„Freigabe erteilt!“ –Bernhard Fründt von Volvo Penta (rechts) teilte Tool Fuel-Geschäftsführer Peter Graeve die Entscheidung bereits anlässlich der boot Düsseldorf mit.

Diesel-Freigabe

Volvo Penta Freigabe für C.A.R.E-Diesel

Qualität, Umweltschutz und Sicherheit, über diese drei Faktoren definiert sich Volvo Penta als einer der Marktführer von Antriebssystemen im motorisierten Wassersport. Nun erteilte das Unternehmen mit Hauptsitz im schwedischen Göteborg als erster Hersteller die Freigabe für den neuen C.A.R.E. Diesel, einem Kraftstoff aus nachwachsenden Rohstoffen.

Volvo Penta-Chefentwickler Rolf Westlund betont: „Wir haben umfangreich getestet und halten C.A.R.E. Diesel für einen hervorragenden Kraftstoff.“ Kein Wunder, denn der qualitativ sehr hochwertige Diesel-Kraftstoff senkt laut Hersteller die Treibhausgas-Emissionen um bis zu 90 % (well-to-wheel) und sorgt für Sicherheit auf dem Wasser, da sich die bei Skippern gefürchtete Dieselpest aufgrund der chemischen Struktur des Kraftstoffs gar nicht erst ausbilden kann. Volvo Penta Verkaufsleiter Jan Wiese: „Unser Unternehmen steht innovativen Entwicklungen immer aufgeschlossen gegenüber. Deshalb begrüßen wir es, wenn sich der umweltfreundliche und gleichermaßen motorenverträgliche Diesel-Kraftstoff weiter verbreiten würde.“ C.A.R.E. Diesel wird vertrieben von der Hamburger Tool-Fuel GmbH und basiert im Wesentlichen auf NEXBTL, einem Produkt des finnischen, börsennotierten Unternehmens Neste, mit einem Umsatz von ca. 15 Mrd. Dollar und mehr als 5.000 Mitarbeitern Weltmarktführer im Bereich der Premium Diesel-Herstellung aus nachwachsenden Rohstoffen.

Insbesondere die Tatsache, dass C.A.R.E. Diesel zwar aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wird, aber mit herkömmlichen Biodiesel (FAME) nichts gemein hat, speziell nicht die negativen Auswirkungen auf die Sportschifffahrt, wurde von den Besuchern äußerst positiv aufgenommen. Und auch um ihre Motoren müssen sich die Eigner keine Sorgen machen: Der Qualitätskraftstoff erfüllt die DIN 15940 und die amerikanische Kraftstoffnorm ASTM D 975, so daß Motorenhersteller, die den europäischen wie auch den amerikanischen Markt mit identischen Aggregaten bedienen, keine Einwände gegen die Nutzung des Diesels haben dürften.

http://www.volvopenta.com

http://www.tool-fuel.de

Mehr Sicherheit im Wassersport--- A-Z Yachtservice & C.A.R.E. Diesel

C.A.R.E. Diesel bringt mehr Sicherheit in den Wassersport

 

Auch die Polizei ist dank des umweltfreundlichen C.A.R.E. Diesels emissionsreduziert auf der Donau unterwegs. Hier wird gerade das Polizeiboot an der Freizeitanlage Schlögen betankt.

 

C.A.R.E. Diesel eignet sich besonders gut für Schiffe, die saisonal genutzt werden, weil die gefürchtete Dieselpest damit so gut wie ausgeschlossen ist.

Der Wassersport hat einen neuen Kraftstoff! Einen Diesel, der die Umwelt und die Motoren schont, an Bord keinen unangenehmen Geruch entwickelt, der gefürchteten Dieselpest keine Chance lässt und nicht so stark rußt wie herkömmlicher Diesel. Wer dahinter lediglich eine der üblichen Werbeaussagen vermutet, sollte sich auf der boot in Düsseldorf eines Besseren belehren lassen, denn in Halle 11, Stand E 21 („SeaHelp-Stand“) stellt das Hamburger Unternehmen Tool Fuel Services GmbH den neuen C.A.R.E. Diesel vor, der all diese positiven Eigenschaften auf sich vereinigt. Und da Wassersportler von Natur aus misstrauisch sind, können sie sich Ort gleich mit einer kleinen Probe eindecken, um sich selbst davon zu überzeugen.  

Generell stellt die Qualität des Dieselkraftstoffs ein Thema dar, das im Jahr 2014 immer wieder in die Schlagzeilen der Wassersport-Fachzeitschriften gelangte. Herkömmlicher Diesel, wie man ihn an den meisten Zapfsäulen tanken kann, mag zwar den Ansprüchen der überwiegenden Zahl der Nutzer, nämlich PKW- und LKW-Fahrer, durchaus entsprechen, doch immer mehr einschlägige Organisationen und Verbände verweisen auf die geringere Haltbarkeit moderner Dieselkraftstoffe mit einem gewissen Biodiesel-Anteil (FAME). Generell wird empfohlen, den Dieselkraftstoff innerhalb von sechs Monaten zu verbrauchen. Bootseigner, die ihre Schiffe oftmals ein halbes Jahr oder länger einwintern, laufen Gefahr, dass überalterter Diesel nach dem Auswintern Kraftstoffpumpen und Injektoren verklebt. Bildet sich die gefürchtete Dieselpest im Tank aus, setzen sich die Kraftstofffilter zu und der Motor stirbt ab. Wer in dieser Phase versucht, den Motor neu zu starten, riskiert sogar einen teuren Defekt an der Hochdruckpumpe, da diese ohne Schmierung versucht, Diesel in den Brennraum zu befördern. Abgesehen von den Gefahren, die einem steuerlosen Schiff in viel befahrenen Wasserstraßen oder der Nähe einer Felsküste bei schwerem Seegang drohen, erscheint das allerdings noch das geringste Übel.

 Mit C.A.R.E. Diesel, ordnungsgemäß angewandt, sollten diese Probleme der Vergangenheit angehören. Der Kraftstoff, der aus nachwachsenden Rohstoffen und Abfallprodukten hergestellt wird, übertrifft qualitativ sogar den fossilen Diesel um Einiges: Die höhere Cetanzahl und das fast vollständige Fehlen der für die Rußbildung verantwortlichen Aromaten sind nur einige der vielen Pluspunkte, die der Diesel für sich verbuchen kann. Sie machen sich dennoch recht positiv bemerkbar: Nutzer des umweltfreundlichen Diesels sprechen von einer hörbar geringeren Geräuschentwicklung der Motoren und deutlich weniger Ruß, der mit den Abgasen in die Luft oder das Wasser entlassen wird. Diese geringere Rußausbildung, so die Erfahrungen, schont insbesondere bei modernen Dieselmotoren die empfindlichen Injektoren. Und außerdem stellt C.A.R.E. Diesel eine wesentlich geringere Gefahr für die Wasserqualität dar: Während fossiler Diesel in die Wassergefährdungsklasse 2 eingestuft wird, wurde C.A.R.E. Diesel der Wassergefährdungsklasse 1 zugeordnet.

In der Praxis hat sich der Kraftstoff längst bewährt: Die Lufthansa testete ihn erfolgreich in einem Airbus A 320 bei 1187 Passagierflügen auf der Strecke Hamburg – Frankfurt – Hamburg, Speditionen in Österreich setzen seit Jahren auf den Diesel, der bis zu 90 % an Treibhausgasen einspart und auch an der Bootstankstelle Schlögen an der Donau kann man ihn bereits heute tanken. Volvo Penta hat mittlerweile eine Freigabe für seine Motoren erteilt und da der Kraftstoff die amerikanische Dieselnorm ASTM D 975 erfüllt, ist davon auszugehen, dass auch andere Motorenhersteller diesem Beispiel bald folgen werden.

Auf eines legt man beim Hamburger Unternehmen Tool Fuel Services GmbH allerdings besonderen Wert: C.A.R.E. Diesel ist zwar bio, aber kein Biodiesel, denn seine chemische Zusammensetzung gleicht der des guten alten fossilen Diesels, bevor man ihm einen Bioanteil beimischte. Künftige Anwender müssen sich also keine Sorgen darüber machen, mit dem C.A.R.E. Diesel die erheblichen Nachteile des Biodiesels in Kauf zu nehmen.

 

A-Z Yachtservice & C.A.R.E. Diesel

 

Deutschlandweit erste Tankstelle mit C.A.R.E. Diesel in der Marina Grömitz :

 

Künftig keine Kraftstoffprobleme für Skipper in der Ostsee-Region

 

Der Wassersport hat einen neuen Kraftstoff: C.A.R.E. Diesel! Dabei ist der Name Programm: Der Premium-Diesel aus nachwachsenden Rohstoffen schützt die Umwelt, den Motor und langfristig auch den Geldbeutel der Skipper. Die Liste der Vorteile des finnischen Super-Diesels, mit dem führende Mineralölhersteller bereits ihre Top-Produkte veredeln, ist ellenlang, doch wichtiger noch: Man kann ihn jetzt auch in Deutschland tanken. 

An der Wassertankstelle der Marina Grömitz  wird ab der zweiten Juli-Hälfte, der von vielen Eignern sehnlichst erwartete Kraftstoff erstmals in Deutschland aus einer Tankstelle fließen. Über den genauen Zeitpunkt der Eröffnung werden die Skipper in der Ostseeregion noch gesondert informiert.  Die Firma A-Z Yachtservice Jung & Sohn GmbH, die ab 2014 zusätzlich die Wassertankstelle und den Hafenkran in der Marina betreibt. Carsten Jung: „Die Marina Grömitz legt besonderen Wert auf den Umweltschutz. Da ist es nur selbstverständlich, diesen Gedanken auf alle Bereiche, einschließlich des verfügbaren Kraftstoffs, zu übertragen.“

 

Was ist eigentlich C.A.R.E. Diesel? Der Kraftstoff wird vom finnischen Unternehmen Neste hergestellt. Als Grundsubstanzen werden verschiedene pflanzliche Öle sowie Rest- und Abfallstoffe eingesetzt, für die es sonst kaum eine sinnvolle Verwendung gibt. Das Endprodukt, ein nachhaltiger Dieselkraftstoff besonders hoher Qualität, darf zwar als „bio“ bezeichnet werden, hat jedoch mit herkömmlichem Biodiesel (FAME) nichts gemein, nicht einmal die chemische Zusammensetzung.

 

Und genau das macht in der Anwendung C.A.R.E. Diesel für saisonal benutzte Motoren, wie beispielsweise im Wassersport, besonders attraktiv. Die viel gefürchtete Dieselpest, ein Sammelbegriff für mikrobiologisches Wachstum und Kraftstoffalterung (Oxidation) wird nachweislich durch die besonderen Eigenschaften von C.A.R.E. Diesel vollends vermieden. Außerdem konnte in belastbaren Versuchsreihen eine signifikante Reduzierung der Emissionswerte nachgewiesen werden.

 

Was hat der Skipper davon? Neben dem zusätzlichen Plus an Sicherheit durch das Vermeiden von Filterblockaden und Schäden am Einspritzsystem ergaben aktuelle Tests weitere handfeste Vorteile für die Anwender: Der auf einigen Schiffen typische Dieselgeruch an Bord entfiel komplett, der Motor lief spürbar „weicher“ und die Geräusche wurden je nach Drehzahlbereich zwischen einem und zwei Dezibel reduziert. Da der Kraftstoff im Betrieb so gut wie gar nicht rußt, konnten auch keine unschönen Anhaftungen am Schiffsrumpf festgestellt werden. Einer der Tester brachte es auf den Punkt: „Ich kann mein Schiff wieder am Steg warmlaufen lassen, ohne die Nachbarn zu belästigen und den Hebel auf den Tisch legen, ohne das eine schwarze Wolke aufsteigt.“ Für den Motor bringt C.A.R.E. Diesel ebenfalls Vorteile mit sich, die allerdings nicht so schnell zutage treten: Aufgrund seiner Eigenschaften (fehlende Aromaten) wird eine Verschmutzung der empfindlichen Dieselinjektoren vermieden und das gesamte Kraftstoffsystem sauber gehalten. Ein Volvo Penta-Techniker bringt es auf den Punkt: „Würden alle Motoren C.A.R.E. Diesel nutzen, gäbe es keine Probleme mehr mit den Kraftstoffsystemen.“ Außerdem konnte ein, wenn auch geringfügig, reduzierter Verbrauch sowie ein leichtes Plus an Leistung verzeichnet werden.

 

In der Praxis hat sich C.A.R.E. Diesel längst bewährt: Die Lufthansa testete ein vergleichbares Produkt auf 1187 Passagierflügen zwischen Hamburg und Frankfurt im Rahmen des Projekts burn FAIR, auf dem Nürburgring fuhr er im harten Einsatz bereits Erfolge bei Langstreckenrennen ein und in vielen Ländern, unter anderem auch Österreich, nutzen unzählige Speditionen den Diesel teilweise seit Jahren mit einer Vielzahl von positiven Erfahrungen. Die meisten Skipper, die auch privat einen PKW mit Dieselmotor nutzen, haben wahrscheinlich unbewusst längst Bekanntschaft damit geschlossen, denn viele Mineralölproduzenten setzen ihn ein, um aus fossilem Diesel einen besonders hochwertigen Premium Diesel herzustellen.

 

Das in der Marina Grömitz  jetzt die erste Tankstelle mit dem umweltfreundlichen C.A.R.E. Diesel installiert wird, scheint sich bereits in Skipperkreisen herumgesprochen zu haben. Carsten Jung, von A-Z Yachtservice: „Wir haben schon eine Telefonliste von Eignern, die wir anrufen müssen, wann sie C.A.R.E. Diesel bei uns tanken können.“

C.A.R.E. Diesel auf der boot Düsseldorf 2015

 

C.A.R.E. Diesel löst Kraftstoffprobleme der Skipper

 

Besser hätte das Messe-Debüt auf der boot 2015 für C.A.R.E.-Diesel kaum ausfallen können: Aufgeschreckt durch die zahlreichen Meldungen in den Medien über Probleme beim Dieselkraftstoff sind Eigner auf der Suche nach Alternativen zu den herkömmlichen Kraftstoffen. Sie haben sich für saisonal genutzte Fahrzeuge größtenteils als ungeeignet erwiesen, da Alterungsprozesse und die Ausbildung von Mikroben bei der Inbetriebnahme nach der Einwinterung so manchen Schiffsmotor lahm legen. Dieses unter dem Sammelbegriff „Dieselpest“ bekannte Phänomen sorgte bereits für eine Vielzahl von gefährlichen Zwischenfällen im Seeverkehr, von denen die Skipper vor Ort berichteten.

C.A.R.E. Diesel löst die Probleme und bringt den Anwendern, die längst nicht nur im motorisierten Wassersport zu finden sind, handfeste Vorteile:

Er verfügt über ein Vielfaches der Haltbarkeit gegenüber konventionellem Dieselkraftstoff, wie er an den Tankstellen erhältlich ist, verhindert die Ausbildung der gefährlichen Mikroben und rußt deutlich weniger: Das schützt den Motor, insbesondere das Kraftstoffsystem mit seinen äußerst empfindlichen Injektoren und letztlich auch die Nerven der Skipper, die sich nicht schon nach kurzen Ausfahrten, wie zum Beispiel zur nächsten Badebucht, über Rußniederschlag auf den strahlend weißen Schiffswandungen beklagen müssen. Weitere Vorteile in der praktischen Anwendung bestehen in der quasi nicht vorhandenen Geruchsbelästigung an Bord und nach Tankvorgängen. Viele Eigner berichteten auch von einer hörbar geringeren Geräuschbelästigung, die die Verwendung von C.A.R.E. Diesel mit sich bringt. Probleme bei der Anwendung sind nicht zu erwarten, denn nach Volvo Penta prüfen immer mehr Motorenhersteller die Freigabe des Kraftstoffs auch für ihre Diesel-Aggregate und sendeten schon einmal im Vorfeld positive Signale aus, weil C.A.R.E. Diesel die amerikanische Kraftstoffnorm ASTM D 975 vollends erfüllt.

Positiv auch die Reaktionen vieler Verbände, Organisationen und Betreiber von Tankstellen, die in C.A.R.E. Diesel eine Möglichkeit sehen, den Wassersport insgesamt umweltverträglicher darzustellen: Nachweislich geringere Verunreinigung der Gewässer bei unerwartetem Dieselaustritt und ein bis zu 90 % reduzierter Ausstoß an Treibhausgasen gehören zu den Kriterien, die für diese Gruppen eine besondere Relevanz aufweist. In einem Punkt ist allerdings noch Überzeugungsarbeit zu leisten: Viele Eigner hegen aufgrund der bisherigen schlechten Erfahrungen mit Biodiesel immer noch gewisse Ressentiments gegenüber Biokraftstoffen. Mit einem Hinweis darauf, dass C.A.R.E. Diesel aufgrund des deutlich unterschiedlichen Herstellungsverfahrens nichts mit dem bisher verbreiteten „Biodiesel“ gemein hat bis auf die Tatsache, das beide aus nachwachsenden Rohstoffen stammen, konnten selbst Skeptiker überzeugt werden. Und es ist auch einfach zu merken: C.A.R.E. Diesel ist „bio“, aber eben kein Biodiesel!

Besser hätte das Messe-Debüt auf der boot 2015 für C.A.R.E.-Diesel kaum ausfallen können: Aufgeschreckt durch die zahlreichen Meldungen in den Medien über Probleme beim Dieselkraftstoff sind Eigner auf der Suche nach Alternativen zu den herkömmlichen Kraftstoffen. Sie haben sich für saisonal genutzte Fahrzeuge größtenteils als ungeeignet erwiesen, da Alterungsprozesse und die Ausbildung von Mikroben bei der Inbetriebnahme nach der Einwinterung so manchen Schiffsmotor lahm legen. Dieses unter dem Sammelbegriff „Dieselpest“ bekannte Phänomen sorgte bereits für eine Vielzahl von gefährlichen Zwischenfällen im Seeverkehr, von denen die Skipper vor Ort berichteten.

C.A.R.E. Diesel löst die Probleme und bringt den Anwendern, die längst nicht nur im motorisierten Wassersport zu finden sind, handfeste Vorteile:

Er verfügt über ein Vielfaches der Haltbarkeit gegenüber konventionellem Dieselkraftstoff, wie er an den Tankstellen erhältlich ist, verhindert die Ausbildung der gefährlichen Mikroben und rußt deutlich weniger: Das schützt den Motor, insbesondere das Kraftstoffsystem mit seinen äußerst empfindlichen Injektoren und letztlich auch die Nerven der Skipper, die sich nicht schon nach kurzen Ausfahrten, wie zum Beispiel zur nächsten Badebucht, über Rußniederschlag auf den strahlend weißen Schiffswandungen beklagen müssen. Weitere Vorteile in der praktischen Anwendung bestehen in der quasi nicht vorhandenen Geruchsbelästigung an Bord und nach Tankvorgängen. Viele Eigner berichteten auch von einer hörbar geringeren Geräuschbelästigung, die die Verwendung von C.A.R.E. Diesel mit sich bringt. Probleme bei der Anwendung sind nicht zu erwarten, denn nach Volvo Penta prüfen immer mehr Motorenhersteller die Freigabe des Kraftstoffs auch für ihre Diesel-Aggregate und sendeten schon einmal im Vorfeld positive Signale aus, weil C.A.R.E. Diesel die amerikanische Kraftstoffnorm ASTM D 975 vollends erfüllt.

Positiv auch die Reaktionen vieler Verbände, Organisationen und Betreiber von Tankstellen, die in C.A.R.E. Diesel eine Möglichkeit sehen, den Wassersport insgesamt umweltverträglicher darzustellen: Nachweislich geringere Verunreinigung der Gewässer bei unerwartetem Dieselaustritt und ein bis zu 90 % reduzierter Ausstoß an Treibhausgasen gehören zu den Kriterien, die für diese Gruppen eine besondere Relevanz aufweist. In einem Punkt ist allerdings noch Überzeugungsarbeit zu leisten: Viele Eigner hegen aufgrund der bisherigen schlechten Erfahrungen mit Biodiesel immer noch gewisse Ressentiments gegenüber Biokraftstoffen. Mit einem Hinweis darauf, dass C.A.R.E. Diesel aufgrund des deutlich unterschiedlichen Herstellungsverfahrens nichts mit dem bisher verbreiteten „Biodiesel“ gemein hat bis auf die Tatsache, das beide aus nachwachsenden Rohstoffen stammen, konnten selbst Skeptiker überzeugt werden. Und es ist auch einfach zu merken: C.A.R.E. Diesel ist „bio“, aber eben kein Biodiesel!

 

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